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Wiederwahlen bei den Jungschützen

28. Dezember 2008
Wiederwahlen bei den Jungschützen


Zur Jahreshauptversammlung der Jungschützenabteilung der örtlichen St. Sebastian Schützenbruderschaft im Gasthof Uhlengrund von Schwaney, konnte Hendrik Hillebrand (Jungschützenmeister) viele Schützen, sowie den Jungschützenkönig Benedikt Arens, begrüßen.
Unter der Bataillonsbeteilung, in der Person von Horst Otten, standen insgesamt 5 Tagesordnungspunkte an. Nach dem traditionellen Jahresrückblick 2008 wurde unter den anwesenden Jungschützenbrüdern die Wahlen durchgeführt. In ihren Ämtern bestätigt wurden der stellvert. Jungschützenmeister Hermann-Josef Scherer, Fähnrich Benedikt Koch und der stellvertretende Fahnenoffizier Andreas Bölte.

Somit dürfte der Vorstand der Jungschützenabteilung in der aktuellen und alten Besetzung für die kommenden Herausforderungen der Abteilung bestens vorbereitet sein.

Unter den zahlreichen Aktivitäten der Abteilung, sei aber noch die Jungschützenfahrt 2008 nach Düsseldorf zu erwähnen. Insgesamt 16 Mitglieder genossen als spezielles Highlight hierbei die Stadtführung zum Thema “der Brauereiweg“. Es brauch sicherlich nicht noch hinzugefügt werden, dass die 16 Personen auch dem Nacht- und Kneipenleben in der Landeshauptstadt Paroli geboten haben.

Abschließend möchten sich die Jungschützen noch bei den Sponsoren bedanken, die es uns ermöglicht haben, sich im kommenden Jahr nicht nur in der “grünen Juppe“ zu präsentieren sondern auch in neuen Vereins Polo- und Sweatshirts.

Umzug von Schwaney.de auf den neuen Server

Die Adresse Schwaney.de ist auf den neuen Server eingestellt. Es kann einige Stunden dauern, bis der neue Server von überall zu erreichen ist.

Das alte Postfach ist noch bis Ende Januar 2009 über Webmail zu ereichen. Der Link zum Postfach ist im Menü Service "Altes Postfach" zu finden. Neue E-Mails landen natürlich nicht mehr im alten Postfach. Die Zugangsdaten zum neuen Postfach habe ich an alle geschickt, die auf meine E-Mail geantwortet haben. In einigen Mails von mir sind vor und nach dem Kennwort und Benutzer ein "Sternchen * " angegeben, diese bitte nicht mit eingeben.
Zugangsdaten zum neuen Postfach können jetzt nach dem Umzug nur noch telefonisch (05255 7720) mitgeteilt werden.

Sternsinger 2009

Zum 51. Mal werden im Januar 2009 bundesweit die Sternsinger unterwegs sein. „Kinder suchen Frieden – buscamos la paz“ heißt das Leitwort der kommenden Aktion Dreikönigssingen, bei der auch am 3. Januar in Schwaney wieder Mädchen und Jungen in den Gewändern der Heiligen Drei Könige von Tür zu Tür ziehen werden. Mit ihrem aktuellen Motto machen die Sternsinger deutlich, dass sie sich für das Recht von Kindern weltweit einsetzen, in Frieden und Freiheit aufzuwachsen.
 
Unter den Folgen von Kriegen und kriegerischen Auseinandersetzungen in über 40 Ländern der Erde leiden besonders Kinder und Jugendliche. Versteckte und offene Gewalt erfahren die Kinder auch in Kolumbien, dem Beispielland der Aktion Dreikönigssingen 2009. Nach mehr als 40 Jahren Bürgerkrieg gibt es dort kaum jemanden, der nicht Gewalt und Tod in der eigenen Familie zu beklagen hätte. Immer stärker wächst aber auch der Wunsch, diese Spirale von Gewalt und Gegengewalt zu durchbrechen.

Ostkompanie wählte neuen Hauptmann

Zur Jahreshauptversammlung der Ostkompanie in der vollbesetzten Schützenhalle von Schwaney konnte Hauptmann Anton Küting viele Schützen und Ehrengäste begrüßen.
In seiner Rede sprach er den Schützen seinen Dank für die gute Mitarbeit im vergangenen Jahr aus.
Der Schützenverein bietet die Möglichkeit gemeinsam zu arbeiten, Werte zu schaffen aber auch zusammen fröhlich zu sein und zu feiern.
Dieses ist für ein intaktes Dorfleben wichtig und wir Schützen pflegen und erhalten diese Gemeinschaft. Denn Schützen lieben ihre Heimat.

Aber auch die Jugend darf in unserer Bruderschaft nicht fehlen. Unsere Jugend ist der Garant für die Zukunft unseres Vereins. Denn sie sind es. die in wenigen Jahren diese Bruderschaft weiterführen und leiten werden. Durch das gesellige Miteinander von Jung und Alt werden die Ideale des Schützenwesens Glaube, Sitte und Heimat aber auch Brauchtum und Frohsinn in Ehren gehalten und gelebt.

In einer für Schützenvereine immer schwieriger werdenden Zeit, ist es wichtig, dass wir alte Traditionen erhalten und pflegen. Wir brauchen für ein harmonisches und stimmungsvolles Schützenfest ein Königspaar. Wenn wir auf Pfingsten durch unser schönes Schwaney marschieren, freuen wir uns wenn die Gäste und Zuschauer an den Straßen stehen. Darum müssen wir alles daran setzen, dass es auf Vogelschießen unter der Vogelstange kracht.

Andreas Johlen ließ es in diesem Jahr unter der Vogelstange krachen und darum war es dem Hauptmann eine besondere Freude den amtierenden Schützenkönig Andreas mit seinen Hofherren bei der JHV zu begrüßen.

„Ein Stichwort“, so Hauptmann Anton Küting, „das mir zu diesem Ostkompanievorstand einfällt, ist Einsatzbereitschaft. Es zeichnet diesen Vorstand aus, Ideen zu entwickeln und diese - selbst anpackend und von einem ungeheuren Antrieb gelenkt - auch umzusetzen. Geradezu allgegenwärtig, sich um große, aber auch um kleine Dinge kümmernd, war dieser Ostkompanievorstand die letzten Jahre stets bemüht, die Sorgen jedes einzelnen Schützen ernst zu nehmen und nach einer Lösung für dessen Probleme zu suchen.

Mit stolz können wir heute bei dieser JHV 2008 sagen: Wir haben keine Asche aufbewahrt, nein wir haben das Feuer lodern lassen. Und mit gewissem Stolz wage ich es heute auch zu sagen. Wir sind die Vorzeigekompanie des Bataillons.“

In der festen Überzeugung, dass die Ostkompanie heute eine geschlossene Gemeinschaft ist, gut vorbereitet, um gemeinsam den Weg in eine neue Zeit zu gehen, hatte sich Hauptmann Anton Küting entschlossen, sein Amt als Hauptmann in jüngere Hände zu legen.

Seine Entscheidung nicht mehr als Hauptmann anzutreten war eine Entscheidung mit einem weinenden und einem lachenden Auge. Weinend, weil er in diesem Amt aufgegangen ist und bis zuletzt mit Begeisterung und aus Überzeugung Hautmann dieser Kompanie war. Lachend, weil er seine Kompanie einem - wie er meinte - sehr guten Nachfolger anvertrauen kann.

„Mit großer Freude, viel Herzblut und wachem Schützengeist habe ich versucht gemeinsam mit euch Geselligkeit zu pflegen und zugleich vertraute Tradition zu wahren. Dabei waren die Schützenideale Glaube, Sitte, und Heimat für mich das Fundament meiner Arbeit“ so beendete der scheidende Hauptmann Anton Küting unter dem stehenden Applaus der Teilnehmer seinen Bericht.

Zum neuen Hauptmann wurde anschließend Matthias Schäfers gewählt. Er versprach den Ostkompanieschützen, dass er die Tradition und das Brauchtum des Schwaneyer-Schützenwesens bewahren und weiterführen werde.

Ebenfalls neu in den Vorstand wurden als Unteroffiziere Andreas Schlüter und Norbert Lütkemeyer gewählt. In ihren Ämtern bestätigt wurden der 2. Kassenwart Bernd Hellmich, Fähnrich Lothar Heinemann und Unteroffizier Stefan Lütkemeier.

Als 1. Schriftführer wurde Tobias Linnemann gewählt, dieses Amt verwaltete vorher Matthias Schäfers. Daniel Weber wurde zum Fahnenoffizier gewählt und Willi Böddeker übernahm von Daniel Weber den Unteroffiziersposten.

Für die kommenden Herausforderungen in der Ostkompanie ist dieser Vorstand bestens vorbereitet.


von links: Matthias Schäfers, Anton Küting

Kindergarten St. Johannes Baptist

Der Kath. Kindergarten St. Johannes Baptist Schwaney ist auf dem Weg, ein Familienzentrum zu werden. Gegenwärtig befindet sich die Einrichtung in der dritten Phase. Aus diesem Grund hatte die Leiterin des Kindergartens, Frau Jutta Finke, alle 29 Kooperationspartner eingeladen, um sich gegenseitig kennen zu lernen.

Hierbei ging es vor allem um einen ersten Erfahrungsaustausch, der auch der Vernetzung untereinander dienen soll. Die Aufgaben eines Familienzentrums sind sehr vielseitig. Als Zentrum eines Netzwerks verschiedener familien- und kinderunterstützender Angebote bieten Familienzentren den Eltern und ihren Kindern frühe Beratung, Information und Hilfe in allen Lebensphasen. Dieses Angebot richtet sich nicht nur an Familien, deren Kinder in der entsprechenden Einrichtung untergebracht sind, sondern an alle Familien. Ein Familienzentrum soll eine Begegnungsstätte für Familien sein. So können sich auch angehende Eltern beraten lassen.

Neue, zusätzliche Angebote in der Einrichtung sind, z.B. Vermittlung von Babysittern und Tagespflegepersonen, Organisation von Bücherausstellungen, Durchführung eines regelmäßigen Stehcafés und Angebote zur musikalischen Früherziehung für Kinder. Ein Ziel ist es auch, alle 4 Wochen eine offene Sprechstunde zu Erziehungsfragen einzurichten. Zurzeit besuchen 63 Kinder im Alter von 2-6 Jahren den Kindergarten. Davon sind 24 Kinder so genannte Tagesstättenkinder.

Link zur Internetseite vom Katholischen Familienzentrum St. Johannes Baptist Schwaney
www.kita-schwaney.de

Historischer Bilderkalender Schwaney

Auf vielfachen Wunsch hat der Schwaneyer Ortsheimatpfleger für das Jahr 2009 einen Kalender mit historischen Bildern aus der Schwaneyer Vergangenheit erstellt. Der Kalender zeigt seltene Fotos und Postkarten aus den vergangenen 120 Jahren. So sind u.a. Bilder der 1895 abgebrannten Kirche, der Einweihung des Ehrenmals und alte landwirtschaftliche Fotos abgebildet.
Nachdem die erste Auflage bereits ausverkauft war, ist der Kalender ab sofort wieder im Markant Markt Rüther, bei der Tankstelle Keuter, oder direkt beim Ortsheimatpfleger Frank Striewe zu erwerben. Der Preis beträgt für den Kalender im DIN A3 Format 16 €. Der Reinerlös wird für Projekte der Heimatpflege verwendet.

500 Euro für Reit- und Fahrverein

Einen Scheck über 500 Euro hat Giesbert Kleimann von der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold an den Reit und Fahrverein Schwaney e.V., für die Jugendarbeit im Verein übergeben. Der 2. Vorsitzende Jörg Böddeker freut sich über die großzügige „Finanzspritze“ der Volksbank. Die Spende kommt der Jugendarbeit zugute und wird den Voltigierbereich des Reitund Fahrvereins Schwaney e.V. unterstützen.

(v.l.) 2. Vorsitzender Jörg Böddeker und Giesbert Kleimann von der Volksbank Paderborn-Höxter-Detmold

Chorgemeinschaft Schwaney feiert 110-jähriges Bestehen

Die Chorgemeinschaft Schwaney feierte am Cäcilientag ihren 110. Geburtstag. Zu diesem Anlass wurde unter der Leitung von Ralf Varchmin die Messe „Breve“ von Charles Gounod in der Vorabendmesse in der Schwaneyer Pfarrkirche aufgeführt. Begleitet wurde der Schwaneyer Chor vom Streichorchester des Gymnasiums St. Xaver aus Bad Driburg.
Zahlreiche Gottesdienstbesucher hatten sich eingefunden, um diese besondere Messe mit ihren musikalischen Höhepunkten zu feiern. Erstmalige Erwähnung fand der Kirchenchor in der Schwaneyer Schulchronik vom 15. Oktober 1898 anlässlich der Kircheneinweihung. Nach der Messe feierten die Chormitglieder das traditionelle Cäcilienfest im Schwaneyer Pfarrheim. Hierzu konnte der 1. Vorsitzende Hans-Josef Leineweber auch zahlreiche Ehepartner und Ehrengäste im Pfarrheim begrüßen.



Foto u. Bericht: Frank Striewe/ Ortsheimatpfleger Schwaney

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