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Haus Nummer 135 - Heinemann - Osttorstraße 13

Hausname : Strotenkloherns

Eigentümer: Eisenbahner und Landwirt Ferdinand Heinemann und Elisabeth, geb. Ibers.


Ferdinand Heinemann, *24.12.1927 (Eltern: Zugschaffner Johannes Heinemann und Theresia, geb. Eikerling). ∞08.08.1956 Elisabeth Ibers, *21.04.1929 (Eltern: Glasmacher Ferdinand Ibers und Bernhardine, geb. Hartweg. zu Bad Driburg).

Johannes Heinemann, *12.03.1880 (Eltern: Eisenbahner Joseph Heinemann und Angela, geb. Menne). ∞07.11.1911 Theresia Eikerling, *02.04.1887 (Eltern: Maurer Moritz Eikerling und Johanna, geb. Willeke).

Joseph Heinemann, *25.06.1842 (Eltern: Schäfer Joseph Heinemann und Anna Maria, geb. Fernefeld), ∞22.02.1879 Angela Menne, *27.05.1848 zu Alhausen.

Joseph Heinemann, *24.01.1805 (Eltern: Ackerer Anton Heinemann, Füllenhof, und Catharina, geb. Rustemeyer), ∞26.01.1840 Anna Maria Elisabeth Fernefeld. *18.11.1809 (Eltern: Ackerer Heinrich Fernefeld. Kütinges, und Anna Maria, geb. Schlichting).

Joseph Heinemann kaufte das Hausgrundstück im Jahre 1848 von Joseph Schulze, der es von seinem Bruder Anton übernommen hatte. Beide waren Söhne des Schwaneyer Müllers Moritz Schulze. Von 1810 bis 1820 gehörte das Haus dem Ackerer Anton Josephus Bruns, der 1820 das Hausgrundstück Nr. 128 (Klohernschäepers) erwarb. Vorbesitzer von Nr. 135 war Maurermeister Heinrich Allroggen (Kloherns), der sich um 1800 im Kirklau ansiedelte. Seine Eltern Christophorus Allroggen und Maria Angela, geb. Scheiffers, hatten das Haus Nr. 135 im Jahre 1763 erbaut. Zur Unterscheidung von dem Schäfer Allroggen, der später Eigentümer des Hauses Nr. 128 war, gab man dem Hause Nr. 135, das an der sogenannten Straße (Strote) lag, den Hausnamen "Strotenkloherns".

Der Wohnteil des Hauses wurde 1933 in Stein erneuert, das Fachwerk des Wirtschaftsteiles verschwand 1952.

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